Viskose-Rayon-Filamentgarn-Lagerbestand zu verkaufen

Kurzbeschreibung:

Viskose ist die gebräuchliche Bezeichnung für synthetische Stapelfasern vom Baumwolltyp. Die Hauptvarianten sind baumwollartige Viskosestapelfasern, die chemisch verarbeitet und aus natürlichen Polymerverbindungen wie Zellulose oder Proteinen versponnen werden. Ihre Spezifikationen ähneln denen von Baumwollfasern. Die Länge beträgt in der Regel 35 mm. Die Feinheit liegt zwischen 1,5 und 2,2 dtex. Sie kann auf reinen Baumwollspinnmaschinen versponnen oder mit Baumwolle oder synthetischen Fasern vom Baumwolltyp (wie Polyester, Nylon usw.) gemischt werden.
Baumwolle und Viskose bestehen beide aus Zellulose und haben die gleiche Stärkezusammensetzung; der Unterschied liegt im höheren Molekulargewicht. Viskose wird hergestellt, indem Zellulose in einem Lösungsmittel gelöst und anschließend durch eine sehr feine Düse zu Fäden versprüht wird, ähnlich wie Spinnenseide. Daher ist sie durch Brennen nicht zu unterscheiden; die Unterscheidung hängt hauptsächlich von der Haptik ab. Viskose sollte sich glatter anfühlen.
Rayon im weiteren Sinne besteht nicht nur aus Zellulose, sondern auch aus vielen anderen Chemiefasern.
Rayon ist ebenfalls ein Viskoseprodukt. Viskose wird in Filament- und Stapelviskose unterteilt. Die wichtigsten Varianten sind: Rayon (100 % Viskose), Rayon (100 % Spinnviskose), Viskose-Nylon (Kräuselgarn) und Viskose-AB-Zwirngarn. Rayon besteht aus Viskose-Stapelfasern.


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Lyocell-Garn

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Viskose

Viskose bezeichnet Viskosefasern. Diese werden aus natürlichen Rohstoffen wie Holz, Schilf, Baumwolle, kurzem Samt und anderen Zellulosearten hergestellt und chemisch verarbeitet. Man unterscheidet zwischen Filament- und Kurzfasern. Filamentfasern werden auch Rayon oder Viskose-Seide genannt. Zu den Stapelfasern zählen Baumwolle (auch bekannt als Kunstbaumwolle), Wolle (auch bekannt als Kunstwolle) sowie mittel- und langfaserige Fasern.

Rayon, auch bekannt als Baumwollstapelfaser, besteht hauptsächlich aus Cellulose, Proteinen und anderen natürlichen Polymerverbindungen. Durch chemische Verarbeitungsprozesse wird daraus eine Art Baumwollviskose-Kurzfaser hergestellt. Ihre Spezifikationen ähneln denen von Baumwollfasern. Die Länge beträgt in der Regel 35 mm, die Feinheit 1,5 bis 2,2 dtex. Sie kann auf Baumwollspinnmaschinen versponnen oder mit Baumwolle oder baumwollähnlichen Kunstfasern (wie Polyester, Polyamid usw.) gemischt werden.

Baumwolle und Viskose bestehen beide aus Zellulose, also aus Stärke, jedoch mit einem höheren Molekulargewicht. Viskose wird hergestellt, indem Zellulose in einem Lösungsmittel gelöst und durch eine sehr dünne Düse zu feinen, spinnennetzartigen Fasern versprüht wird. Daher lässt sie sich nicht durch Wärme, sondern hauptsächlich durch die Haptik unterscheiden. Viskose sollte sich glatter anfühlen.

Kunstbaumwolle zählt ebenfalls zu den Viskoseprodukten. Viskose wird in Filament- und Stapelfasern unterteilt. Die wichtigsten Varianten sind: 100 % Viskose-Rayon, 100 % Spinnviskose-Rayon, 100 % Spinnnylon und AB. Rayon ist eine Viskose-Stapelfaser.

Viskose ist eine Art Kunstfaser, die in Filament- und Stapelfasern unterteilt wird. Die wichtigsten Varianten sind: 100 % Viskose-Rayon, 100 % Spinnviskose-Rayon, 100 % Spinnnylon und AB. Rayon ist eine Viskose-Stapelfaser.

Verschleißeigenschaften von Viskosegewebe

1. Viskosegewebe weist die beste Hygroskopizität aller Chemiefasern auf und bietet im Vergleich zu synthetischen Fasergeweben einen besseren Tragekomfort und bessere Färbeeigenschaften.

2. Viskosegewebe fühlt sich weich an, hat leuchtende Farben und ist anderen Chemiefasergeweben überlegen. Besonders hervorzuheben sind reine Spinn- und Webseide sowie Brokat aus leichter Viskose, die durch ihre strahlenden Farben, ihren weichen, glänzenden Stoff und ihren luxuriösen und edlen Charakter bestechen.

3. Gewöhnlicher Viskosestoff fällt gut, ist aber wenig steif, elastisch und knitterarm. Seine Nassfestigkeit beträgt nur etwa 50 % und der Einlauf ist mit etwa 8–10 % recht hoch. Formbeständigkeit und Waschbeständigkeit sind gering, dafür ist der Preis niedrig.

4. Die Trocken- und Nassfestigkeit des Gewebes aus Vollfaser ist höher als die von herkömmlichem Viskosegewebe; auch Steifigkeit und Knitterfestigkeit sind besser. Die Farbe ist etwas weniger leuchtend.

5. Das modifizierte Polynosic-Fasergewebe weist gute physikalische und mechanische Eigenschaften sowie eine hohe Alkalibeständigkeit auf. Es ist merzerisierbar. Viskosegewebe mit hohem Nassmodul zeichnet sich durch geringe Verformung im nassen Zustand und gute Verschleißfestigkeit aus.


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